Porzellankunst von Kati Zorn - extravagant und sinnlich

Portrait Kati Zorn

Kati Zorn vereint in ihren Werken Lebensfreude und Ironie: Einzigartig in der Porzellankunst, entsteht so ein Werk, das wertvoll und sinnlich zugleich ist.

„Porzellanfiguren – das waren für mich nur Hirsche und Tänzerinnen“ – Vita

Kati Zorns Liebe zum weißen Gold ist familiär geprägt: 1962 geboren, wurde sie schon früh von der Mutter beeinflusst, die ebenfalls mit Porzellan arbeitete. Allerdings verband sie zunächst nichts mit Porzellanfiguren als Hirsche und Tänzerinnen, wie sie selbst sagt. Ihre Begeisterung kam erst mit der eigenen Lehre in Meißen. Hier, in der Wiege der Porzellankunst Europas, erhielt Kati Zorn eine umfassende fachliche Ausbildung. Anschließend arbeitete sie jahrelang in der traditionsreichen „Aeltesten Volkstedter Porzellanmanufaktur“. Mit einem Paukenschlag brachte die junge Künstlerin sich 1988 erstmals einer breiten Öffentlichkeit ins Bewusstsein: mit der Goldmedaille für die Figurenserie „Mythos“ bei der Leipziger Messe. Damit hat sie ihre eigene Handschrift gefunden, bestätigen Experten: Figuren mit stark sinnlicher Ausstrahlung, aber gleichzeitig ironisch. Seit 2000 ist Kati Zorn selbstständige Künstlerin in Thüringen.

Mythos, Charakter und Sinnlichkeit – das Werk

Schon früh gelang es ihr, Porzellanplastiken von großer Eindringlichkeit zu schaffen: Wer ihren „Pan“ einmal gesehen hat, vergisst ihn nicht mehr. Als Teil der berühmten „Mythos“-Serie schaffte „Pan“ es 2018 sogar ins Fernsehen. Bei „Kunst und Krempel“ bescheinigte eine Expertin der Künstlerin, sich mit der Serie als eigenständige Künstlerin etabliert zu haben. Zudem schätzte man den Wert der etwa zwanzig Zentimeter hohen Figur auf das Dreifache des ursprünglichen Preises.

Ausstellungen in Berlin, London und anderen Metropolen unterbrechen regelmäßig die Arbeit an eigenen Werken. Dabei stehen Figuren ebenso im Mittelpunkt wie kleinere Stücke, etwa Schmuck oder auch Tisch- und Tafelkultur. So lässt sich mit Pfefferstreuer, Leuchter und Zitronenpresse in
hellem Design die heimische Tafel verschönern.

Ihre Figuren

Eine Tierserie, stark stilisiert und farbenfroh bemalt, findet sich im Werk der Künstlerin ebenso wie jene Figuren, die Kati Zorns Leidenschaft sind: menschliche Charaktere, die je eine Grundeigenschaft darstellen. Das zerbrechliche Material Porzellan schafft dabei einen interessanten
Gegensatz: Die bemalte glänzende Oberfläche suggeriert an sich schon eine starke Sinnlichkeit. Kati Zorn vervielfacht dies durch ihre Art der Darstellung. Im Ergebnis entstehen Kunstwerke, die sich auf dem Nachttisch daheim ebenso gut machen wie in internationalen Ausstellungen.

Lebensfreude trifft Ironie – Kati Zorns Porzellankunst

„Schwere Literatur“ zum Beispiel nimmt sich selbst nicht ganz ernst. Zwei leicht bekleidete Mädchen mit üppigen Reizen rekeln sich auf einem hohen Bücherstapel. Dass sie kleiner sind als die Bücher selbst, macht nichts: Zum Blickfang geworden, schaffen sie eine sinnliche Atmosphäre. Dennoch hat
das Kunstwerk nichts Voyeuristisches. Vielmehr strahlt es große Lebensfreude aus. Die zorntypische ironische Komponente erhält es vor allem durch ein Detail: Wir lesen auf dem Buchschnitt „Schwere Literatur“. Die Künstlerin hat damit jede übertriebene Ernsthaftigkeit aus dem Werk verbannt.Weitere Werke strahlen pure Sinnlichkeit aus, bis hin zum Lasziven. Ein starker Gegensatz zu dem, was man im Allgemeinen mit bravem Biedermeier Porzellan verbindet. Dass schon bei der Herstellung viel schiefgehen kann, macht sicher einen Teil des Reizes aus. Auch nach der Vollendung ist Porzellan vor allem eines: zerbrechlich. Ein weiterer Gegensatz, den Kati Zorn sich klug zunutze macht: Hier darf der Betrachter das pralle Leben bestaunen, das doch stets gefährdet ist, weil es irgendwann endet.

Porzellankunst ist reine Handarbeit – mit Zertifikat!

Die Beschäftigung mit den immergültigen Themen steht im Mittelpunkt von Kati Zorns Werk. Themenbereiche wie Liebe oder Mythen sind zwar uralt, gleichzeitig aber andauernde Inspiration. Durch ihre Ausbildung befähigt, setzt Kati Zorn diese Themen immer wieder neu um. Im Ergebnis entstehen vorwiegend Unikate, die je nach Größe auch für den kleinen Geldbeutel erschwinglich sind. Ein Zertifikat gehört stets dazu: Es bürgt nicht nur für Echtheit und Qualität. Es könnte auch dafür sorgen, dass der stolze Besitzer einst wie der Käufer des „Pan“ seine Geldanlage vervielfacht hat.

Kati Zorns Porzellankunst bleibt damit doppelt zeitlos: Sie ist nicht nur ein Blickfang der besonderen Art. Besonders die Figuren, ob einzeln oder in Serie, faszinieren auch nach Jahrzehnten noch den Betrachter. Darüber hinaus liegt schon im Material ein beträchtlicher Wert, der seit den Anfängen der Porzellankunst die Menschen begeistert. Kati Zorn arbeitet damit – erfolgreich. Sie vereint Schönheit und Eleganz des Porzellans mit einem ganz eigenen Sinn für Ironie. Diese einzigartige Kombination sichert Ihnen auch eine Geldanlage der eleganten Art.

Unikate als Geldanlage – jetzt bestellen!

Über die reine Schönheit des Materials hinaus bietet sich Porzellankunst somit als Geldanlage an. Wer nicht nur schöne Dinge kaufen möchte, sondern auch sein Geld klug anlegen, der bekommt hier seine Chance. Kati Zorns Werke erfahren seit Jahrzehnten eine stete Preissteigerung. Viele davon sind heute noch erschwinglich. Steht Ihnen der Sinn nach mehr, sollten Sie die Gelegenheit nutzen: Porzellankunst ist im Gegensatz zur Bildkunst immer noch eine Nische.

Kati Zorn erschafft zudem kleine Meisterwerke, die nach dem Kauf nicht in einer klimatisierten Spezialkammer verschwinden müssen. Ihre Figuren verzaubern Betrachter beim ersten Mal ebenso wie beim hundertsten Mal. Damit eignen sie sich auch als Dekoration in stilvollen Wohnungen. Wofür auch immer Sie die Porzellankunst einsetzen möchten – wählen Sie in Ruhe unter Kati Zorns Produkten. Denn zuallererst sind diese Werke immer noch Kunst: Sie wollen betrachtet werden!

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